Highlights ZAM®
ZAM® – Zentrales AdressManagement ist mehr als eine reine Adressverwaltung. Adressmanagement ist nicht gleich Adressverwaltung, sondern verkörpert eine Fülle von Funktionen. ZAM® managt nicht nur Ihre Kontakte und Beziehungen, sondern auch alle Informationen rund um Ihre Kontakte sowie Ihre Veranstaltungen.
Was eine professionelle Adressmanagement-Lösung alles können sollte, damit Sie in Ihrer täglichen Arbeit sehr viel effizienter arbeiten:
- Vorgaben des protokollarischen „Ratgeber für Anschriften und Anreden“ des BMI erfüllt mehr…
- Unterschiedliche Anreden von Personen in Abhängigkeit von Rolle, Funktion und Gremien
- Rechte- und Berechtigungskonzept mehr…
- Briefkasten-Funktionalität (Vier-Augen-Prinzip) mehr…
- Unicode-Fähigkeit (alle Sonderzeichen) mehr…
- Internationale Adressformate
- Abbildung von m:n-Beziehungen zwischen Personen und Organsiationen
- Standardadresse individuell konfigurierbar
- Personalisierte Serien-E-Mails (Text, HTML, PDF)
- Kontaktfotos
- Frei gestaltbare Oberfläche
- Individuell definierbare Zusatzfelder / Merkmale
- Volltextrecherche und differenzierte Filtermöglichkeiten
- Gremienmanagement
- Abbildung von Verbindungen und Netzwerken
- Gültigkeiten der Datensätze (gültige, ungültige und zukünftig gültige Daten)
- Plausibilitäts- und Dublettenprüfung
- Reporting
- Historie
- Datenimport / -export via MS Excel
- Barcodes u.a. für Einladungen, Eintrittskarten und Zugangskontrolle
Einige ausgewählte Highlights unserer Software möchten wir Ihnen hier näher vorstellen:
Unterschiedliche Anreden von Personen in Abhängigkeit von Rolle, Funktion und Gremien
Eine Person kann mehrere Zuordnungen zu Firmen/Organisationen und somit verschiedene Rollen haben. Jeder Rolle kann in ZAM® eine unterschiedliche Funktion und die damit verbundene Anrede zugeordnet werden.
Als Beispiel haben wir hier Herrn Dr. Thomas de Maizière gewählt.
| In seiner Rolle als Bundesminister: | In seiner Rolle als Mitglied des Bundestages: |
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In seiner Rolle als Privatperson:
Unicode-Fähigkeit
Unicode ist ein international etabliertes System, in dem Zeichen und Elemente aller bekannten Schriftkulturen und Zeichensysteme festgehalten werden. Ziel ist es, die Verwendung unterschiedlicher und inkompatibler Kodierungen in verschiedenen Ländern oder Kulturkreisen zu beseitigen.
ZAM® unterstützt die Eingabe aller Unicode-Zeichen durch die direkte Eingabe per Tastaturcode sowie durch die Eingabe über die Windows-Zeichentabelle. Eine Zeichenfolge mit Unicode, die Sie beispielsweise im Internet oder in einem Dokument finden, können Sie auch kopieren und in ZAM® einfügen.
Rechte- und Berechtigungskonzept
Ein ganz elementarer Bestandteil von ZAM® ist das umfangreiche Berechtigungskonzept. Mit Globalen Rechten und Berechtigungen, dem Einrichten von Benutzergruppen, Rollen und Profilen kann der Zugriff und das Bearbeiten von Daten ganz gezielt gesteuert werden. Das bedeutet, hat ein Benutzer keine entsprechenden Rechte, kann er die Daten nicht bearbeiten. Ist ein Datensatz mit bestimmten Berechtigungen belegt, ist er auch nur für bestimmte Benutzer bzw. Benutzergruppen zu sehen.
Das Berechtigungskonzept von ZAM® geht damit über zwei Stufen:
1. Globale Rechte werden für Benutzer vergeben, befähigen zu einer Funktion (Lesen, Bearbeiten, Löschen, etc.) und regeln den Zugriff auf die einzelnen ZAM®-Clients (…).
2. Jeder Datensatz in ZAM® ist einem Besitzer zugeordnet. Besitzer kann ein einzelner Benutzer oder eine Benutzergruppe sein. Für diesen Besitzer sind die Daten mit Berechtigungen belegt. Berechtigungen können öffentlich, schreibgeschützt, privat oder benutzerdefiniert sein. Im Berechtigungsdialog können die Berechtigungen für einen Datensatz angesehen werden:

Beim Ausführen einer Funktion durch den Benutzer werden zunächst die Globalen Rechte überprüft. Ist das Globale Recht nicht vorhanden, steht die Funktion nicht zur Verfügung.
Ist das Globale Recht vorhanden, so kann die festgelegte Berechtigung auf dem Datensatz die Ausführung der Funktion trotzdem verhindern (ggf. wird ein Briefkasteneintrag erzeugt).
Briefkasten-Funktionalität (Vier-Augen-Prinzip)
Nutzer, die nicht Besitzer eines Datensatzes sind oder generell nur Leseberechtigung haben, können – entsprechende Rechte vorausgesetzt – Änderungsvorschläge für den Datensatz machen. Auch die Neuanlage von Daten kann über den Briefkasten erfolgen (Vier-Augen-Prinzip). Die Vorschläge werden in den Briefkasten des jeweiligen Besitzers eines Datensatzes geschrieben.
Liegen für einen Datensatz Änderungsvorschläge vor, werden diese im Fenster „Vorgeschlagene Änderungen“ aufgeführt. Die Einträge im Fenster „Vorgeschlagene Änderungen“ sind für alle Nutzer sichtbar. So ist es einfach nachzuvollziehen, ob bereits ein Änderungsvorschlag für den Datensatz vorliegt und dieser nur noch nicht akzeptiert wurde.
In der Statusleiste unten rechts im ZAM®-Master wird ein Briefkasten dargestellt, der dem Besitzer signalisiert, ob neue Einträge vorliegen. Zusätzlich können Sie sich durch eine Meldung über neue Briefkasteneinträge informieren lassen.
Die Ansicht des Briefkastens gliedert sich in drei Bereiche:
Eingang: Auf der linken Seite befindet sich der Eingang. Dort werden alle Änderungsvorschläge angezeigt. Die ausstehenden Vorschläge sind fett gedruckt.
Ausgang: Auf der rechten Seite befindet sich der Ausgang. Dort werden alle Änderungen angezeigt, die aktiv vom Benutzer selbst vorgeschlagen wurden.
Vorschau: Unter dem Ein- und Ausgang befindet sich die Vorschau. Sie stellt für den markierten Eintrag die Ursprungsdaten und die vorgeschlagenen Änderungen gegenüber.
Der Besitzer ist verantwortlich für den Datensatz und entscheidet, ob er die vorgeschlagenen Änderungen akzeptieren, verwerfen oder bearbeiten will.




